Immergut


Es ist fast ein Ding der Unmöglichkeit, sich nach einem Festivalbesuch zu resozialisieren und sein meist eher normales Leben weiterzuführen. Das ist nur eine der Erkenntnisse, die man zuhause mit einem kalten Bier unter der viel zu warmen Dusche gewinnt, wenn man nicht gerade über die soziale Komponente von Gestank oder Theresa mit den schönen Augen sinniert.

Viel zu schwer ist es nach drei Tagen Lärm, Sonne, Regen, netten Menschen, weniger netten Menschen, Bier und guter Musik wieder im eigenen Bett zu schlafen und ein sauberes Klo benutzen zu können. Immergut, du bist schön, und vielleicht sehen wir uns ja nächstes Jahr wieder.